Kenianer als Sodomist vor Gericht überführt – Ziege als Zeugin

•Dezember 4, 2013 • Schreibe einen Kommentar

Ziege

Aktuell wurde ein Kenianer wegen Sodomie mit einer Ziege zu 10 Jahren verurteilt. Die Höhe der Strafe ist schon sehr heftig, wenn man bedenkt das es ja nur eine Ziege war und in wie viel Ländern der Welt wird wohl täglich Nutzvieh missbraucht, wo kein Hahn nach kräht. Die Story an sich ist eigentlich nicht erwähnenswert, abgesehen von dem Strafmaas, aber das Kenianische Gericht hat doch glatt die Ziege in dem Gerichtsprozess vorgeführt. Es ist ja schon löblich das es eine Gerichtsbarkeit gibt in Kenia, aber nicht nur das Urteil und auch die Art und Weise wie ein Gericht in Kenia handelt, ist doch sehr Exotisch. Nun wissen aber andere Sodomiten, dass es besser ist die Ziege hinterher zu schlachten und zu verspeisen, denn wenn kein Opfer dann auch keine Anklage oder?

Hier die News dazu:

Ziege als Zeugin Gericht: Kenianer wegen Sex mit ihr zu zehn Jahren Haft verurteit

 

Katana Kitsao Gona musste sich vor einem kenianischen Gericht wegen Sex mit einer Ziege verantworten. Zum Erstaunen des 28-Jährigen wurde das Tier in den Gerichtssaal gebracht, damit er sein Opfer selbst sehen konnte. Wegen Sodomie wurde der Mann zu zehn Jahren Haft verurteilt. Zeugen hatten ihn beobachtet, wie er nackt in einem Feld die angekettete Ziege vergewaltigte.

http://www.shortnews.de/id/1064546/ziege-als-zeugin-gericht-kenianer-wegen-sex-mit-ihr-zu-zehn-jahren-haft-verurteit

Aus der Original Quelle:

Täter Sodomist Kenianer

Täter Sodomist Kenianer

Zeuge Ziege

Opfer und Zeugin Ziege

Original Quelle:

Man jailed for having sex with goat faces victim in court

http://metro.co.uk/2013/12/03/katana-kitsao-gona-kenya-goat-sex-attacker-faces-victim-in-court-4211564/

Mehr Sodomistische Storys auf MakeMyDogRich:

https://makemydogrich.wordpress.com/tag/sodomie/

Ungewolltes Fisch Peeling in der Harnröhre

•November 5, 2013 • Schreibe einen Kommentar

Schon wieder eine China Story wo ein Tier, in diesem Fall ein Mini Aal, sich in eine Körperöffnung verirrt hat und nun als News durchs Netz geht. Diesmal ist es nicht der Anus, wie aus diesem Artikel:  Ein Aal auf abwegen Nein diesmal ist das beste Stück des Mannes, was geentert wurde. Bei einer Fisch Peeling Therapie, wo Hautschuppen von den Fischen abgeknabbert werden, hat sich so ein Mini-Aal in einem Penis verirrt. Wenn man also so etwas braucht, dann sollte man schon darauf achten die empfindlichen Körperöffnungen zu schützen. Nun schaut euch die Mini-Aale an und stellt euch vor, wie das ist. Ob das die Geburt eines neuen Fetisch sein wird? Man weiß es nicht, hahahhaaa

mini aale

Hier die News dazu:

Peeling im Penis

Mini-Aal auf Abwegen

Beauty-Horror in China: Ein Mann steigt zur Fisch-Pediküre in die Badewanne. Die Mini-Aale knabbern seine schuppige Haut weg. Ein Fisch aber verirrt sich dahin, wo es besonders weh tut.

Heilbäder aus China haben schon lange weltweit Hochkonjunktur. Der neueste Schrei ist ein Bad voll mit sogenannten Mini-Aalen. Diese sind etwa so lang wie ein Bleistift und extrem dünn. Sie sind sozusagen das fischgewordene Peeling. Oberflächliche, tote Hautschichten knabbern die kleinen Fische einfach ab. Doch Gesundheitsexperten habe nun festgestellt: Die Mini-Aale sind nicht gesund, sie sind gefährlich. Ganz besonders dann, wenn die Badehose locker sitzt. Die Fische sind nämlich so klein, dass selbst winzige Öffnungen für sie groß genug sind.

Am eigenen Leib hat dies laut „Daily Mail“ 56 Jahre alter Mann aus China erfahren. Der stieg in die Badewanne und war zunächst ganz begeistert vom Kribbeln, dass tausende von Mini-Aaalen an seinem Körper verursachten. Das mit dem guten Gefühl soll demnach aber ganz schnell vorbeigewesen sein. Ein stechender Schmerz fuhr plötzlich in ihn. Zentrum der Pein war sein Penis, in den ein Mini-Aal geschlüpft war.

Auch aus Tierschutzgründen fragwürdig

Die internationale Gesundheitsorganisation  „Chartered Institute for Environmental Health“ (CIEH) ist besorgt angesichts des Vorfalls, und ihr ist sehr daran gelegen, den spektakulären Fall auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Denn nicht nur in diesem Fall fehlen bei unkonventionellen Beauty-Behandlungen wie dieser offizielle Zulassungen durch die Behörden. Zudem sind viele dieser Methoden aus auch Tierschutzgründen mehr als fragwürdig. Und so langsam reagiert die Beauty-Industrie darauf. Laut „Daily Mail“ wenden sich immer mehr Unternehmen von Beauty-Behandlungen mit Tieren ab.

Schon 2011 war die Diskussion aufgekommen. Damals warnten Experten vor der sogenannten Fisch-Pediküre. Das Risiko einer Übertragung von HIV oder Hepatitis C könne nicht ausgeschlossen, hieß es
Dazu passend auch der Artikel auf diesen Blog:

Lebendige Tiere als Schlüsselanhänger – Die Weltweite Petition

•Oktober 29, 2013 • Schreibe einen Kommentar

Im Mai hatte ich schon die News aufgegriffen, worin berichtet wird das es in China ein neuen Trend gibt und Kleintiere lebend als Schlüsselanhänger vermarktet werden. Die Weltweite Empörung ist so stark angewachsen, dass sich jetzt etwas getan hat. Bitte macht mit und beteiligt euch an der Petition, damit dieser Trend endlich unterbunden wird. Es gibt zwar auch eklatante Menschenrechtsverletzungen, die noch viel schlimmer sind, aber da müssen die Regierungen der westlichen Welt einschreiten. Hier die aktuelle News darüber und der Link zur Online Petition von Avaaz.org

avaaz petition

Mach und hilf mit bei der Petition gegen die Vermarktung von solchen Schlüsselanhängern!

Sie sind sogar noch am Leben

Neuer Ekel-Trend: Tierbabys am Schlüsselbund

 

China – Trendsetter hängen sich in China Tierbabys an den Schlüsselbund. Die Lebewesen werden extra dafür gezüchtet. Mit einer Petition wollen Tierschützer die Quälerei nun stoppen.

Süße Plastik-Bärchen und schicke Perlen am Schlüsselbund sind längst Standard. Aus China kommt nun ein Ekel-Trend: Lebendige Tiere werden dort als Anhänger missbraucht.

Laut Medienberichten kann man in Tütchen Goldfische, Salamander, Schildkröten oder Insekten für rund zwei Euro an U-Bahn-Stationen kaufen.

Dem Wasser, in dem die Tierbabys schwimmen, sind teilweise Nähr- und Sauerstoffe zugesezt. Luftdicht verschweißt und an einem Haken werden die Tütchen einfach an den Schlüsselbund gehängt.

Angeblich sollen die Tiere bis zu zwei Monate überleben. Doch die Realität sieht viel grausamer aus: Einige werden qualvoll in der Tasche zerquetscht, andere ersticken nach ein paar Tagen.

Tierschützer wollen die Quälerei aus Asien nun stoppen. Mit einer Internetpetition rufen sie im Internet auf dem Portal Avaaz zum Protest auf. Dort werden online Unterschriften gegen den abstoßenden Trend gesammelt. Bereits über 575.000 Menschen haben bis jetzt unterzeichnet. Die Petition soll auch die UN dazu bewegen, bei der chinesischen Regierung ein Verbot der Anhänger zu bewirken.

Quelle: http://www.tz-online.de/aktuelles/welt/lebendendige-tierchen-anhaenger-zr-3191963.html

Zur Petition von Avaaz.org:

https://secure.avaaz.org/en/petition/Petition_contre_les_amulettes_danimaux_vivants_en_Chine/?wAUFybb

Artikel aus Mai zu diesem Thema:

Der (China) Mensch ist das grausamste Tier auf Erden

https://makemydogrich.wordpress.com/2013/05/02/der-china-mensch-ist-das-grausamste-tier-auf-erden/

Der (China) Mensch ist das grausamste Tier auf Erden

•Mai 2, 2013 • 5 Kommentare

Wiedereinmal ist China für eine echt krasse Geschichte in den Schlagzeilen. Tierschutz so etwas kennen die ja gar nicht, wie auch wenn Sie noch nicht mal Menschenwürdige Gesetze haben. Aber das ist keine Entschuldigung für den aktuellen Straßenverkauf von Lebenden Kleintieren als Schlüsselanhänger. Das die Asiaten anders ticken ist klar, aber dass Menschen in China das auch noch Hip und Schau finden, lässt mich an deren Verstand zweifeln!

Hier die unglaubliche und unfassbare News dazu:

schildkröten-in-schlüsselanhänger

Lebende Fische und Schildkröten in Schlüsselanhängern

Billige Abzocke mit dem Leben von Tieren: Kleine lebendige Tiere wie Fische, Schildkröten und Salamander in eingefärbtem Wasser werden in China in eine Plastikfolie eingeschweißt und als Schlüsselanhänger verkauf. Das Wasser enthält eine nährende Substanz, in dem die Tiere bis zu maximal 3 Wochen überleben können – danach muss man den Schlüsselanhänger wegwerfen. Noch immer gibt es kein Tierschutzgesetz, auf dem ein Verbot solcher Schlüsselanhänger basieren könnte.

Das Geschäft mit den lebendigen Schlüsselanhängern brummt: Eingeschweißte Fische, Schildkröten und Salamander in Plastikfolie, die so eng ist, das sich die Tiere teilweise nicht mal wenden können. Die versiegelten Tiere werden an Straßenmärkten, in der U-Bahn und am Kiosk rund um die Großstädte Shanghai und Peking für wenig Geld verkauft – umgerechnet für etwa einen Euro das Stück.

lebende-schlüsselanhänger

Die Plastikbeutel haben etwa eine Größe von fünf bis sieben Zentimeter. Die Tiere sterben innerhalb weniger Wochen wegen Sauerstoffmangel oder Futterknappheit. Zahlreiche Tierschutzorganisationen üben bereits Protest, nachdem die Schlüsselanhänger weltweit für Aufregung sorgten. Mittlerweile gibt es auch eine Petition gegen lebende Schlüsselanhänger.

Auf Youtube lassen sich bereits einige Videos zu den umstrittenen Schlüsselanhängern finden: Video einer lebenden Schildkröte im Schlüsselanhänger:

Quelle: http://abzocker-blog.blogspot.de/2013/03/lebende-fische-und-schildkroeten-in-schluesselanhaengern.html

Chinesiche Anale Aal Story die Zweite

•April 10, 2013 • Schreibe einen Kommentar

Vor ca. 3 Jahren habe ich eine fast ähnliche Aal Story hier gebracht, damals war es ja ein Arbeitsunfall, wer es nicht glaubt bitte hier Lesen:

Ein Aal auf abwegen

Heute ist es zwar auch ein Unfall, aber ein Sexunfall und wieder ist China das Land wo es erneut passiert ist:

China: Mann kommt mit lebendem Aal in Hintern ins Krankenhaus

Aal-in-Hintern-ins-Krankenhaus

Dieser Chinese hatte im Krankenhaus wohl einiges zu erklären, als er dort mit einem lebenden Aal im Hintern eintraf, der dort feststeckte. Der 39-Jährige hatte eine Szene aus einem Pornofilm nachstellen wollen und bekam das Tier nicht mehr aus seinem Körper. Die Ärzte entfernten schließlich den halben Kilo schweren Aal und dem Mann droht nun sogar eine Anzeige wegen Tierquälerei.

Quelle der News: http://www.shortnews.de/id/1020070/china-mann-kommt-mit-lebendem-aal-in-hintern-ins-krankenhaus

Original Quelle Englisch: http://metro.co.uk/2013/04/09/man-hospitalised-with-live-eel-stuck-up-his-bum-3589255/

Rohes Fest und ne fiese WeinNacht

•Dezember 18, 2012 • Schreibe einen Kommentar

MakeMyDogRich wünscht allen Schizos da draußen jede Menge Psychopharmaka, mögen Sie für immer ruhiggestellt sein!

Berlin: Getötet, geköpft und gekocht – Urteil 3 Jahre

•Dezember 9, 2012 • Schreibe einen Kommentar

Man könnte meinen es handelt sich um ein Ereignis aus Pappneuguinea, wo es ja noch Wurzeln des kulturellen Kannibalismus gibt, aber nicht doch, es ist mitten in Deutschland so geschehen, in unserer Hauptstadt Berlin. Da wurde gerade ein Sadomaso Killer mit einem Kuschelurteil beschenkt, es ist ja Weihnachten muss sich der Richter gedacht haben. Da kann man so eine exotische kulinarische Köstlichkeit nicht so hart bestrafen. Wie dem auch sei, meiner Meinung nach gehört der Typ für lange Zeiten in eine geschlossene Anstalt und der Richter gleich mit!

kopf im kochtopf

Getötet, geköpft und gekocht

Die ganze Story über den Kopfkocher und das Skandal Urteil:

Berliner tötet Partner und kocht dessen Kopf – Milde Strafe

Der Mann hatte seinen Partner bei Sexpraktiken getötet und dessen Leiche geschändet. Er muss drei Jahre und drei Monate in Haft.

Mit einer verhältnismäßig milden Strafe hat das Landgericht Berlin am Freitag die Tötung eines Mannes bei lebensgefährlichen Sexpraktiken geahndet.

Ein Berliner, dessen Partner dabei ums Leben kam, wurde zu drei Jahren und drei Monaten Haft verurteilt. Damit blieb das Landgericht weit unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Diese hatte für die Tat vom 5. Januar 2012 eine lebenslange Haftstrafe wegen Sexualmordes beantragt.

Die Richter sahen jedoch keinen Tötungsvorsatz und stellten eine Körperverletzung mit Todesfolge fest.

Der Berliner hatte seinen Partner gefesselt und hatte ihm Mund und Nase verklebt. Nachdem er die Leiche des Bankangestellten in seiner Wohnung im Stadtteil Mariendorf zerstückelt hatte, kochte er den Kopf.

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article111885289/Berliner-toetet-Partner-und-kocht-dessen-Kopf-Milde-Strafe.html